Der VDI nimmt Stellung inklusive Diskussions-Runde
Für die Zukunft des Wirtschafts- und Technologie-Standortes Deutschland sind gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure eine der zentralen Voraussetzungen. Deshalb droht der bereits länger andauernde Ingenieurmangel mittel- bis langfristig zu einem der größten Probleme in der industriellen und technologischen Entwicklung unseres Landes zu werden. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund müssen zum einen das Ingenieurstudium und der Ingenieurberuf für größere Zielgruppen attraktiver werden. Zum anderen müssen die Rahmenbedingungen des Ingenieurstudiums in einem höheren Maße als bisher einen erfolgreichen Abschluss ermöglichen.
Der Bologna-Prozess bietet den Hochschulen nach Auffassung des VDI weitere Chancen, im Rahmen der Neugestaltung ihrer Studienangebote zusätzliche Studierende für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge zu gewinnen.
Montag, 27. Februar 2012, 18.00 Uhr
Ort:
Universität Stuttgart, Campus Vaihingen, Hörsaal V38.03, Pfaffenwaldring 47, 70569 Stuttgart
Begrüßung
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart
Einführung und Moderation der Diskussion
Prof. Dr. Eberhard, Haller, Vorsitzender des Vorstands des VDI Württembergischer Ingenieurverein e. V.
Referent
Dr. Frank Stefan Becker, Vorsitzender des VDI-Fachbeirats Ingenieurausbildung
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