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Überall ist Technik im Spiel


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Der VDIni-Club stellte sich an der Hochschule Ulm vor

Rund 50 Buben und Mädchen kamen am Samstag, 23. März in die Hochschule Ulm, wo sich der neu gegründete VDIni-Club vorstellte. Wie Angela Inden, Koordinatorin der VDIni-Clubs in Deutschland sagte, sollen im VDIni Club Kinder ab drei Jahre spielerisch an Technik und Naturwissenschaften herangeführt werden. Denn in unserer Wegwerfgesellschaft wird Technik genutzt aber nicht mehr hinterfragt. Gerade darum geht es im VDIni-Club: Beim Experimentieren und Basteln wird  Neugier geweckt. Wer Fragen stellt, bekommt Antworten. Ohne erhobenen Zeigefinger und „Leistungskontrolle“. So folgte beim VDIni-Tag an der Hochschule Ulm ein Aha-Erlebnis dem andern und die Kinder waren begeistert bei der Sache. Egal, ob und welche Fragen sie gestellt haben, eines haben die Nachwuchsforscher auf jeden Fall gelernt: Technik macht Spaß und ist überall im Spiel.
Mittlerweile gibt es bundesweit 49 VDIni-Clubs mit 7000 jungen Mitgliedern. „Dem VDI geht es dabei weniger um explodierende Mitgliederzahlen als vielmehr um flächendeckende Präsenz und stetiges Wachstum“, erläuterte Angela Inden. „Entscheidend für den Erfolg sind Nachhaltigkeit und Freiwilligkeit“. 

Zum VDIni-Club Ulm

 

 

Globalisierung war Thema beim Neujahrsempfang des VDI BW

Der Neujahrsempfang des VDI Württembergischer Ingenieurverein in Stuttgart
stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Globalisierung. VDI Neujahrsempfang 2013


Über 100 geladene Gäste kamen Anfang Februar ins VDI Haus, wo Unterhaltung und Information gleichermaßen angesagt war. Prof. Eberhard Haller, Vorstandsvorsitzender des württembergischen Ingenieurvereins begrüßte die Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Hochschule und Verwaltung, insbesondere den Festredner Hans Peter Stihl, Beiratsvorsitzender der Stihl Holding und Aufsichtratsvorsitzender der Stihl AG Waiblingen sowie den baden-württembergischen Verkehrminister Winfried Hermann, Prof. Horst J. Roos und Dr. Paul Martin Schäfer Geschäftsführer des Württembergischen Ingenieurvereins.

zum Artikel der VDI nachrichten   

 

VDI Freundeskreis Brasilien

Der Ehren-Präsident des VDI Freundeskreis Brasilien Herr Edgar Horny 
besuchte den VDI Württembergischen Ingenieurverein in Stuttgart. 
 Link zum VDI Freundeskreis Brasilien                                                                                                                              vdi-mob


 

ASA gewinnt Zuschlag im europäischen INTERREG-Projekt TransNetAero

Mit dem Projekt TransNetAero startet die ASA mit fünf weiteren EU-Partnern
ein transnationales Projekt für die Luft- und Raumfahrtbranche.

Zielgruppe sind in erster Linie die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt,
die durch gezielte Aktivitäten zur Internationalisierung und Kompetenzerweiterung in ihrer Innovationskraft gestärkt werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie hier: Infos zur Veranstaltung



 

Die Wirtschaft braucht ethische Standards

Teufel, BV Donau-Iller Erwin Teufels Ratschläge an die Wirtschaft

Wirtschaftlicher Erfolg und verantwortliches Handeln schließen sich nicht aus. Im Gegenteil.          
Davon ist der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel überzeugt.
Bei seinem Vortrag beim VDI Bezirksverein Donau-Iller formulierte er ethische Grundsätze für Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr als 200 VDI-Mitglieder und Gäste erwarteten beim diesjährigen Forum Technik und Gesellschaft im Ulmer Stadthaus eine Antwort auf die Frage „Brauchen wir Ethik in der Wirtschaft?“ Sie hörten ein klares Ja: In Beruf, Gesellschaft und in der Wissenschaft reiche Fachwissen alleine nicht aus. Hinzu kommen müsse „Orientierungswissen“, das den Menschen zum Maßstab nehme und das Handeln leite, so Erwin Teufel, ehemaliger baden-württembergischer Ministerpräsident (CDU).

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Landespilotprojekt QWing 50+ - Qualifizierung für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

50 + Qualifizierung für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum „Virtual Engineer“

Im Unternehmen
oder für den Wiedereinstieg

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport zielt mit dem „Bündnis für Lebenslanges Lernen“ auf innovative Ansätze in der Weiterbildung. Ziel ist es, die Bedeutung der Weiterbildung in Baden-Württemberg zu stärken. Aus diesem Grund hat das Ministerium eine Projektförderlinie aufgelegt, die insbesondere auch ältere Menschen verstärkt in Weiterbildungsmaßnahmen bringen will. Eines dieser Projekte ist das von der ASA verantwortete "50+" 
Für die German Aerospace Academy (ASA) ist die berufsbegleitende Weiterqualifizierung seit Gründung ein Schwerpunktthema. Die ASA agiert innerhalb eines umfangreichen und qualifizierten Netzwerks im Steinbeis-Verbund sowie in der Industrie. Sie ist von Anbeginn an Partnerin in den Bündnissen für „Frauen in MINT-Berufen“ und für „Lebenslanges Lernen“. Die Weiterbildung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist Thema des aktuellen Pilotprojektes.
Zum einen sollen gezielt ältere Arbeitssuchende, die ihre Berufstätigkeit unterbrochen haben, bei dem Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt aktiv unterstützt werden.
Andererseits gilt es, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch die Unternehmen auf eine längere Lebensarbeitszeit vorzubereiten. 
„Bisher stehen für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kaum qualifizierte Technik-basierte Weiterbildungsangebote zur Verfügung, die dieser Zielgruppe gerecht werden“ begründet Dr. Lurz, Ministerialrat und Leiter des Referats Weiterbildung im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. "Aus diesem Grund sei 50+ auch in die Projektförderlinie mit aufgenommen worden.

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Fachkräftemangel bedroht Wirtschaftswachstum

Fachkräftemangel bedroht Wirtschaftswachstum
Staatssekretär Ingo Rust stand Rede und Antwort

Für die Mitglieder des engeren Beirats des Württembergischen Rust VDI
Ingenieurvereins gab es im Rahmen ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr ein besonderes Highlight. Der Sozialdemokrat Ingo Rust, parlamentarischer Staatssekretär im baden-württembergischen Ministerium für Finanzen und Wirtschaft stand am 31. Januar den gut 30 Teilnehmern knapp zwei Stunden lang Rede und Antwort. Der 34-jährige gelernte Ingenieur ist nicht nur seit neun Jahren Landtagsabgeordneter und seit dem Regierungswechsel Staatsekretär bei Nils Schmid. Schon während seines Studiums an der Fachhochschule in Esslingen wurde er Mitglied im württembergischen Ingenieurverein.


Wie Rust betonte, seien die Haushaltsberatungen für das Jahr 2012 abgeschlossen und es würden keine neuen Schulden gemacht. Die Zinsen für die bestehenden Kredite des Landes betragen nach Rusts Worten jährlich satte 1,8 bis zwei Milliarden Euro. Durch Einsparungen und Kürzungen bei den Personal- und Sachausgaben werde der Haushalt 2012 um insgesamt 254 Millionen Euro entlastet. Dennoch könne man auf die finanzielle Situation des Landes alles andere als stolz sein. So gäbe es einen gewaltigen Sanierungsstau in Höhe von vier Milliarden Euro, dem man sich nach und nach nähern müsse. Im laufenden Jahr seien Investitionen geplant in den Hochwasserschutz, in den Erhalt der Landesstraßen, in den öffentlichen Nahverkehr und in die Sanierung landeseigener Gebäude wobei dabei die Einsparung on Energie im Vordergrund stehe.

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Kampf gegen zunehmenden Mangel an Fachkräfte

Baden-Württembergischer Wirtschaftsminister Nils Schmid und Allianzpartner unterzeichnen Bündnispapier
Esslingen. Baden-Württemberg ist das Bundesland mit dem größten Mangel an Fachkräften. Dieses Defizit wird weiter ansteigen. Prognosen zufolge können aufgrund der demografischen Entwicklung bis in zehn Jahren 250.000 Stellen nicht besetzt werden. Der wirtschaftliche Erfolg ist in Gefahr. Zur Sicherung des Fachkräfteangebots trafen sich Vertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaft und Verbänden mit den baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid (SPD), um gemeinsam die Allianz für Fachkräfte in Baden-Württemberg zu gründen.
 

   Prof Haller und Nils Schmid

Der Minister für Finanzen
und Wirtschaft Nils Schmid im Gespräch mit dem VDI-Landesvorsitzenden Prof. Eberhard Halle

Mit einem zehn Punkte umfassende Zielkatalog soll das Fachkräfteangebot für die mittelständische Wirtschaft gesichert werden. So soll die berufliche Aus- und Weiterbildung verstärkt, die Beschäftigung von Frauen, älteren Menschen und Personen mit Migrationshintergrund gesteigert, die Langzeitarbeitslosigkeit abgebaut und das Vollbeschäftigungsniveau erhöht werden. Die gezielte Zuwanderung von Fachkräften aus dem In- und Ausland sowie aus Nicht-EU-Staaten wird ebenfalls ins Auge gefasst. Auch die Steigerung der Anzahl an Beschäftigenten im Mangelberuf Ingenieurwesen steht auf dem Positionspapier. Baden-Württemberg ist bundesweit das Land mit dem größten Mangel an Ingenieuren. Allein in der Region Stuttgart fehlen im Metall- und Elektrobereich 2000 Ingenieure. Kein Wunder, dass der Vorsitzende des VDI Landesverbandes Baden-Württemberg, Professor Dr. Eberhard Haller als Allianzpartner mit vertreten ist. Denn ein Aufgabenschwerpunkt des VDI Landesverbandes ist das Interesse junger Männer und Frauen an technischen Berufen und am Ingenieurstudium zu wecken.

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Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Pilotprojekt – Wiedereinstieg in Ingenieurberufe
frauUnternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften v. a. in den MINT-Berufen, also in den Arbeitsbereichen rund um Mathematik,  Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Daher spielen qualifizierte Angebote zur Unterstützung der zahlreichen gut ausgebildeten Frauen, die nach Elternzeit oder Tätigkeit in anderen Bereichen wieder zeitnah in das Berufs leben zurückkehren wollen, eine wichtige Rolle.
Zum einen lässt sich durch die Einbindung des weib lichen Arbeitskräftepotenzials der zunehmende Fachkräfte be darf insbesondere in Branchen mit hohem Ingenieuranteil bereits kurzfristig mildern. Zudem können die Unternehmen mit interessanten Angeboten zur Weiterqualifizierung die Mitarbeiterinnen auch langfristig binden.
Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ ein Pilotprojekt zur Verbesserung der Wiedereinstiegsbedingungen in die Ingenieurberufe durch ein duales Weiterbildungsprogramm initiiert.
Dieses Projekt richtet sich einerseits an Berufsrückkehrerinnen mit abgeschlossenem Studium des Ingenieurwesens oder verwandter Bereiche und Ingenieurinnen, die in andere Tätigkeitsbereiche abgewandert sind. An dererseits richtet sich das Angebot an Personalverantwortliche aus gewerblich-technischen Unternehmen in Baden-Württemberg. Im Vordergrund stehen die Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt und Maschinenbau.
Die Initiative „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ wird von der Baden-Württemberg-Stiftung aus Mitteln der Zukunftsinitiative Innovation und Exzellenz gefördert.

 

Die Chancen von Bologna nutzen: Ingenieurinnen und Ingenieure für die Zukunft ausbilden

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Der VDI nimmt Stellung inklusive Diskussions-Runde

Für die Zukunft des Wirtschafts- und Technologie-Standortes Deutschland sind gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure eine der zentralen Voraussetzungen. Deshalb droht der bereits länger andauernde Ingenieurmangel mittel- bis langfristig zu einem der größten Probleme in der industriellen und technologischen Entwicklung unseres Landes zu werden. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund müssen zum einen das Ingenieurstudium und der Ingenieurberuf für größere Zielgruppen attraktiver werden. Zum anderen müssen die Rahmenbedingungen des Ingenieurstudiums in einem höheren Maße als bisher einen erfolgreichen Abschluss ermöglichen.
Der Bologna-Prozess bietet den Hochschulen nach Auffassung des VDI weitere Chancen, im Rahmen der Neugestaltung ihrer Studienangebote zusätzliche Studierende für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge zu gewinnen.

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Landesball der Technik 2011

Württembergischer Ingenieurverein bittet zum Tanz

Landesball 2011

Stuttgart. Der Beethovensaal und die angrenzenden Räumlichkeiten des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle in Stuttgart waren Anziehungsmagnet von Mitgliedern und Freunden des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV). Rund 800 Gäste kamen zum traditionellen Landesball der Technik, der wie jedes Jahr am ersten Adventsamstag veranstaltet wird. Prof. Dr. Eberhard Haller, Vorsitzender des Württembergischen Ingenieurvereins begrüßte die Gäste und ließ die Aktivitäten des WIV im zurück liegenden Jahr Revue passieren. Der Schirmherr des Balls Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, Vorstandsmitglied der Ed. Züblin AG  wünschte einen schönen Abend mit viel Unterhaltung und Tanz. Beides gab es zur Genüge. Moderator Alexander Perlick führte durch das Programm, das mit akrobatischen, künstlerischen und musikalischen Highlights gespickt war. Die Tombola lockte mit vielen wertvollen Preisen und zur Musik der Tanz- und Showband SEVEN UP im Beethovensaal und zu den Klängen der Eventband dropezone im Foyer wurde bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.

 

06.10.2011: Jugend forscht im VDI-Haus

Jugend forscht im VDI-HausJugendliche Forscher hatten am 6. Oktober nachmittags im VDI-Haus in Stuttgart-Vaihingen das Sagen. Aktuelle Arbeiten aus dem Landeswettbewerb Technik von „Jugend forscht“ wurden vorgestellt. Auf Messeständen und in Form von Plakaten wurde der Erfindungsgeist der jungen Generation präsentiert. Arbeiten, die sich mit dem Handling eines PKW-Anhängers befassen, waren ebenso vertreten wie die Beantwortung der Frage, welche Kräfte beim Radfahren auf den Radler und auf das Fahrrad wirken und wann eine Federung Sinn macht. Aber auch die Beleuchtung von Sicherheitstüren sowie Türdrückern an Eingangstüren und die Anwendung eines Langzeit-EKGs, deren gesamte Technik die Größe einer Zigarettenschachtel hat, standen auf dem Programm. Daneben präsentierte das Rennteam der Universität Stuttgart ihre jüngsten Aktivitäten im Rahmen der Formula Student und die Technikschule Esslingen stellte ihr Programm vor. Die einzelnen Arbeiten sind in Form einer Posterausstellung noch einige Zeit im VDI-Haus Stuttgart zu bewundern.
Quelle: WIV-Mitgliederbrief 10/2011

 

07.09.2011: Führung im Steinkohle-Heizkraftwerk der EnBW in Altbach/Deizisau

Einen umfassenden Eindruck von den Anstrengungen und Herausforderungen bei der aktuellen und zukünftigen Stromerzeugung konnten sich die Teilnehmer des AenergieK-Energietechnik bei der Veranstaltung „Besichtigung des Kraftwerkskomplexes Heizkraftwerk Altbach/Deizisau der EnBW“ am 7. September 2011 vor Ort verschaffen.
Dipl.-Ing. Eberhard Thöne, stellvertretender Leiter dieses Arbeitskreises und Organisator der Exkursion, konnte als Fotograf leider nicht auf dem Bild erscheinen. Dieses zeigt eine ausgebaute und ersetzte Turbine des Kraftwerkes. Schon bei der Vorstellung des Unternehmens, dem Standort und der allgemeinen Situation der Stromwirtschaft im Infocenter kam es zu lebhaften Diskussionen und einem Gedankenaustausch zwischen den Referenten des Unternehmens und den Teilnehmern, die diese Möglichkeit einer qualifizierten Informationsbeschaffung intensiv nutzten. Vertieft wurde der Eindruck dann durch einen ausführlichen Rundgang durch alle Bereiche des modernsten Steinkohleblocks Europas, der gekrönt wurde durch einen fabelhaften Rundblick auf die Neckarregion vom Dach des Kesselhauses.

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Personalberater Heiko Mell begeistert jüngeres Publikum

Der Hörsaal des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Universität Stuttgart war bis Personalberater Heiko Mellauf den letzten Platz besetzt. Anziehungsmagnet für die rund 100 Studenten war nicht nur der Vortrag „Berufseinstieg und erste Karriereschritte“, der gemeinsam vom DLR und vom Württembergischen Ingenieurverein e.V. angeboten wurde. Mit Dr. Heiko Mell war ein Referent vor Ort, der in Sachen Personalberatung kein Unbekannter ist. Mit 15.000 selbst geführten Einstellungsgesprächen, als Autor der Serie „Karriereberatung“ in den VDI nachrichten sowie zahlreicher Bücher begeisterte der gelernte Wirtschaftsingenieur sein junges Publikum. Denn Heiko Mell sprach darüber, was die Hochschulen ihren Studenten schuldig bleiben: die Spielregeln des Berufslebens.
Foto: Heiko Mell

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16.07.2011: Kinder- und Heimatfest in Vaihingen

Angehende Flugzeugkonstrukteure waren beim Kinder- und Heimatfest in Vaihingen am 16. Juli Kinder- und Heimatfest Vaihingenauf dem Gemeinschaftsstand des Württembergischen Ingenieurvereins und des Fraunhofer Instituts an der richtigen Adresse. Dort ging man der Frage nach, warum Flugzeuge abheben. Doch nicht graue Theorie war angesagt. Vielmehr konnten sich die Kinder mit Balsaholz und Papier als Flugzeugbauer beweisen. Ob Akrobat, Albatros, Brieftaube oder Stummelnase – mit der richtigen Falttechnik hoben alle Flieger ab. Seit zwei Jahren ist der Württembergische Ingenieurverein auf dem Kinder- und Heimatfest mit einem wechselnden Technikangebot für Kinder ab fünf Jahren präsent. Insbesondere die ortsansässigen Vereine zeigen dort ihre Angebote und werben auf diese Weise um Nachwuchs.
Quelle: WIV-Mitgliederbrief 10/2011
 

06.07.2011: Der VDI – ein Verein fürs Leben

Die VDI-Jubilare bei der EhrungMitglieder aus der Region Stuttgart mit 50- und 60-jähriger Mitgliedschaft wurden vom Vorsitzenden des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV) Prof. Dr.-Ing. Eberhard Haller und dem Schriftführer des Vereins Dr.-Ing. Wolfram Fischer am 6. Juli für ihre Treue zum VDI vor der WIV-Mitgliederversammlung 2011 im Bürgerhaus Stuttgart- Möhringen geehrt. Umrahmt wurde der Festakt durch zwei klassische Klavierstücke, die der WIV-Geschäftsführer Dr.-Ing. Paul Martin Schäfer zu diesem festlichen Anlass vortrug. Die Jubilare wurden bei Kaffee und Kuchen mit dem neuen VDI-Imagefilm auf das aktuelle Geschehen im VDI eingestimmt. In seiner Festrede ging Eberhard Haller auch auf anschauliche Beispiele für technische Entwicklungen seit Jahrzehnten ein und weckte manche nette Erinnerung. Die vielen langjährigen Mitgliedschaften zeigen, dass der VDI für jede Phase der beruflichen Entwicklung und jeden Lebensabschnitt ein guter Partner für Ingenieure ist und ein attraktives Angebot hat.
Quelle: WIV-Mitgliederbrief 10/2011
 

06.07.2011: Mitgliederversammlung

Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre - Wirtschaftskrise wurde gut gemeistert

WIV-Schatzmeister Dipl.-Ing. Reinhard Hahner berichtet über die Finanzen

Der Ursula-Ida-Lapp-Saal des Bürgerhauses in Stuttgart Möhringen war am 6. Juli fest in Händen des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV). Pünktlich um 17.30 Uhr eröffnete der Vorstandsvorsitzende des WIV, Prof. Dr. Eberhard Haller die Mitgliederversammlung 2011. In seinem Rechenschaftsbericht ließ Haller die Geschäftsjahre 2009 und 2010 Revue passieren. Als herausragende Ereignisse in den vergangenen zwei Jahren wertete der Vorstandsvorsitzende den parlamentarischen Abend im Porsche-Museum mit dem Thema „Auswirkungen alternativer Antriebskonzepte auf die heimische Wirtschaft“, das 11. VDI-Forum, bei dem es um „Mobilität im Ballungsraum“ ging sowie das 12. VDI-Forum im Züblin-Haus mit dem Thema „Nachhaltigkeit in Ballungsgebieten“ und den jeweils im November stattfindenden Landesball der Technik. 
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WIV-Schatzmeister Dipl.-Ing. Reinhard Hahner berichtet über die Finanzen

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10.06.2011: Rennstall-Atmosphäre hautnah erlebt

rennstallRennstall-Atmosphäre hautnah erlebten 17 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus Stuttgarter Gymnasien.Sie kamen am 10 Juni, dem Tag der Technik, auf Einladung des Württembergischen Ingenieurvereins in die Universität Stuttgart. Studenten verschiedener Fakultäten des Formula Student Rennteams präsentierten dort ihren in Eigenregie konzipierten und gebauten Rennwagen. Mit diesem 120 Stundenkilometer schnellen Boliden, der von 0 auf 100 in weniger als vier Sekunden beschleunigt, gewann das studentische Rennteam der Universität Stuttgart vor vier Jahren auf dem Hockenheimring den Weltmeistertitel. Studentische Rennteams aus insgesamt 19 Nationen mussten sich den Schwaben geschlagen geben. Doch nicht nur mit Verbrennungsmotoren wird an den Start gegangen. Mit dem im Oktober 2009 gegründete Greenteam wurde anstelle konventioneller Verbrennungstechnik ein mit Strom betriebener Rennwagen geplant und gebaut.

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26.05.2011: WIV beim Rollout von zwei neuen Renn-Boliden

formulaDas SSB Veranstaltungszentrum Waldaupark in Stuttgart-Degerloch war bis auf den letzten Stuhl besetzt. Insgesamt 900 Gäste hatten im Festsaal Platz genommen, um an vorderster Front die beiden neuen Rennwagen der Formula Student Teams zu bestaunen.

Der Rollout des F0711-6 und des E0711-2 stand an jedem 26. Mai auf dem Programm. Nicht nur ein mit Verbrennungsmotor konzipiertes Auto wurde der Öffentlichkeit vorgestellt.

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24.05.2011: Langjähriger Vorsitzender des WIV geehrt

Der vom VDI alle zwei Jahre ausgerichtete Deutsche Ingenieurtag bot im Mai diesen Jahres einen würdigen Rahmen, den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Württembergischen Ingenieurvereins für seine Verdienste auszuzeichnen.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg BullingerProf. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, wurde am 24. Mai 2011 in Düsseldorf die höchste Auszeichnung des VDI, die Grashof-Denkmünze verliehen. Der Präsident des VDI Prof. Dr.-Ing. Bruno Braun würdigte Bullingers langjährige, herausragende Arbeit und seine Verdienste um das Ingenieurwesen. Er habe als Wissenschaftler, Hochschullehrer und Ideenmanager stets einen ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Problemen gefunden. Kennzeichen seiner Forschung sei die konsequente Ausrichtung auf den „Menschen als Maß der Technik“. Bullinger prägte in den vergangenen Jahren die Diskussion über die Entwicklung der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft entscheidend mit und agierte als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

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Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger

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18.05.2011: suj zu Besuch bei der R8 Manufaktur

suj bei AudiAm 18. Mai war es endlich soweit, Audi öffnete seine Tore für die Studenten und Jungingenieure (suj) aus Stuttgart.

31 Studenten aus dem Großraum Stuttgart hatten die Gelegenheit die R8 Manufaktur in Neckarsulm zu besichtigen. Die Studenten konnten die überwiegend von Hand durchgeführte Montage beobachten und die Arbeitsbedingungen in der Manufaktur hautnah erleben. Pro Tag werden 20 der exklusiven Audi R8 Sportwagen gefertigt. Zudem bot sich die seltene Gelegenheit die Fertigung des auf 333 Stück limitierten Sondermodells R8 GT mit zu erleben. Im Anschluss an die exklusive Führung gab es eine weitere Veranstaltung zum Thema Berufseinstieg bei Audi. Es wurde über die aktuellen Möglichkeiten wie z.B. Auslandspraktika und Diplomarbeiten informiert. Auch das wichtige Thema Einstiegsgehälter konnte dabei ganz offen mit der Referentin von Audi besprochen werden. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, berichtete Michael Just, Arbeitskreisleiter der suj Stuttgart. Weitere Aktionen mit der Automobilindustrie rund um Stuttgart sind bereits in Planung. Wir wollen unser Netzwerk weiter ausbauen und den Studierenden eine Plattform bieten für Fragen und Diskussionen rund um das Thema „Technik. Karriere. Netzwerk.“
Quelle: WIV-Mitgliederbrief 10/2011

 

14.04.2011: Schülerinnen kamen zum Girls’Day ins VDI-Haus

girlsdayDer Vortragsraum C des VDI-Hauses in Stuttgart Vaihingen war am 14. April fest in Händen des vermeintlich schwachen Geschlechts. Der Girls’Day war angesagt und Schülerinnen der Klassen 7 bis 13 folgten der Einladung des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV), um aus kompetentem Munde die Vorzüge einer Ausbildung im technischen Bereich zu erfahren.

Dazu hatte Sieglinde Kurz, Referentin für Jugend und Technik des WIV drei Studentinnen der Fahrzeug- und Motorentechnik, der Elektrotechnik sowie der Mathematik und Biologie geladen, die als Repräsentanten der so genannten MINTBereiche vor das jugendliche Publikum traten und aus ihren Erfahrungen im Studium berichteten. Ergänzend berichtete eine Entwicklungsingenieurin von Daimler aus ihrem Berufsleben.

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VDI-Bezirksgruppe Donau-Iller besuchte Formula Student Rennen

Seit sechs Jahren findet in der ersten Woche im August das Formula Student Germany Event am Hockenheimring statt. Dabei fungiert der VDI als Veranstalter, er unterstützt die Stuhockenheimdenten, Erfahrungen bei der Konstruktion, Fertigung und Finanzplanung im Automobilbereich zu sammeln.
Die VDI-Bezirksgruppe Donau-Iller lud gemeinsam mit dem Formula Student Team „Einstein Motorsport“ Studenten der Hochschule Ulm am 7. August 2011 ein, dieses einmalige Event zu verfolgen. Im Bus ging es zur Ausdauerdisziplin der Verbrennerwagen, dem sog. Endurance Event. Die angehenden Ingenieure konnten dort eindrucksvoll erleben, was die Formula Student ausmacht. Ein technischer Austausch mit den Teams in den Boxen vermittelte ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl.

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Neujahrsempfang des WIV 2011

Forderung nach mehr technischer Bildung

Neujahrsempfang 2011Der offizielle Startschuss ins neue Jahr fiel für den württembergischen Ingenieurverein Ende Januar. 120 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft,

Verwaltung und Hochschule sowie Vertreter des VDI kamen zum Neujahrsempfang nach Stuttgart.

 

Bericht der VDI nachrichten, Düsseldorf, 18.2.2011

 

 

 

12. VDI-Forum am 21. Juni 2010

Lebensqualität in der Stadt der Zukunft
Der Württembergische Ingenieurverein hatte zum 12. VDI-Forum geladen
12. VDI-ForumUm mehr Lebensqualität durch eine nachhaltige Entwicklung von Stadtbezirken ging es bei 12. VDI Forum des Württembergischen Ingenieurvereins im Züblin-Haus in Stuttgart-Möhringen, zu dem rund 250 Gäste kamen.

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer vom Lehrstuhl von Bauphysik der Universität Stuttgart beschäftigte sich mit dem vermeintlichen Widerspruch zwischen Nachhaltigkeit einerseits und Gebäudequalität andererseits. Dabei habe der Energieverbrauch großen Einfluss. Durch viele Faktoren wie die Endlichkeit der Ressourcen, die wachsende Weltbevölkerung sowie der Wandel des Klimas wird Bauen zur nachhaltigen Zukunftsaufgabe. „Rund ein Drittel der Primärenergie-Ressourcen werden fürs Heizen eingesetzt“. Aber es gäbe enorme Einsparpotenziale. In gut gedämmten Häusern reicht bereits heute eine Glühbirne zum Heizen. „Die Zukunft gehört den Plus-Energie-Häusern“. Sie verbrauchen weniger Energie als sie erzeugen. Nachhaltige Konzepte der Energieversorgung sowie Zertifizierungssysteme zur Bewertung der  Qualität von Gebäuden sind gefragt.  Auch die ökonomische Qualität gehöre dazu, die sich durch bessere Bauqualität ebenfalls verbessert. 20 Prozent der über die Lebensdauer eines Gebäudes anfallenden Kosten werden für Planung, Errichtung und Recycling ausgegeben. Der Löwenanteil von 80 Prozent sind Betriebs- und damit Folgekosten. Kein Wunder, dass Sedlbauer zwischen Nachhaltigkeit und Gebäudequalität kein Widerspruch sieht, sondern vielmehr eine Synthese.  

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Neujahrsempfang des WIV 2010

Ingenieure sehen technische Innovation als Chance in der Krise
PressemitteilungAm Freitag, den 29. Januar 2010 findet um 17:00 Uhr der Neujahrsempfang des Verein Deutscher Ingenieure im VDI-Haus in Stuttgart-Vaihingen statt, zu dem der Vorstandsvorsitzende des Vereins Prof. Dr. Eberhard Haller, Werkleiter bei Mercedes-Benz in Sindelfingen, eingeladen hat.


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© Staatsanzeiger: "Innovativ sein, bleibt auch in der Krise oberstes Gebot"

Auf das Forschen und Tüfteln wollen viele Unternehmen trotz Umsatzeinbrüchen nicht verzichten. Allerdings können sie auch kaum andStaatsanzeigerers. Denn der Druck, innovativ zu sein, ist gerade für die Wirtschaft in Baden-Württemberg sehr hoch.
Bericht von Wolfgang Leja


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"In 10 Wochen zum Elektrotransporter"

Ein schwäbischer Pionier demonstriert, was heute bereits möglich ist

PressemitteilungAm 16. Juli 2009 wurde im Regierungspräsidium Stutgart Vertretern aus der Landespolitik von Baden-Württemberg und der Öffentlichkeit ein völlig neu konzipiertes Elektrofahrzeug vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen 3,5t-Lieferwagen , das der schwäbische Tüftler Reinhalrdt Ritter aus einem Serienfahrzeug der Maerke Renault auf reinen Elektroantrieb umgebaut hat.


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VDI-Bezirksgruppe Donau-Iller bleibt der größte in Deutschland

Vorsitzender Herkommer: Firmen der Region melden das spürbare Ende der Krise und ihre Wachstumspläne Pressemitteilung
„Die Firmen der Region melden vermehrt wieder steigende Wachstumsraten und sehen das Ende der Krise“ so Oliver Herkommer, Leiter des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), Bezirksgruppe Donau-Iller, bei dem Mitgliedertreffen vor rund 115 Ingenieuren.


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