Headerbilder_5er
WIV.jpg
WIV_1.jpg
WIV_2.jpg
WIV_3.jpg
WIV_4.jpg
WIV_5.jpg
WIV_6.jpg
WIV_7.jpg
WIV_8.jpg
WIV_9.jpg
WIV_10.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_10.jpg
WIV_11.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_11.jpg
WIV_12.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_12.jpg
WIV_13.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_13.jpg
WIV_14.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_14.jpg
WIV_15.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_15.jpg
WIV_16.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_16.jpg
WIV_17.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_17.jpg
WIV_18.jpg
http://www.vdi-stuttgart.de/images/vdi/header_wiv/WIV_18.jpg

Der VDIni-Club stellte sich an der Hochschule Ulm vor
Rund 50 Buben und Mädchen kamen am Samstag, 23. März in die Hochschule Ulm, wo sich der neu gegründete VDIni-Club vorstellte. Wie Angela Inden, Koordinatorin der VDIni-Clubs in Deutschland sagte, sollen im VDIni Club Kinder ab drei Jahre spielerisch an Technik und Naturwissenschaften herangeführt werden. Denn in unserer Wegwerfgesellschaft wird Technik genutzt aber nicht mehr hinterfragt. Gerade darum geht es im VDIni-Club: Beim Experimentieren und Basteln wird Neugier geweckt. Wer Fragen stellt, bekommt Antworten. Ohne erhobenen Zeigefinger und „Leistungskontrolle“. So folgte beim VDIni-Tag an der Hochschule Ulm ein Aha-Erlebnis dem andern und die Kinder waren begeistert bei der Sache. Egal, ob und welche Fragen sie gestellt haben, eines haben die Nachwuchsforscher auf jeden Fall gelernt: Technik macht Spaß und ist überall im Spiel.
Mittlerweile gibt es bundesweit 49 VDIni-Clubs mit 7000 jungen Mitgliedern. „Dem VDI geht es dabei weniger um explodierende Mitgliederzahlen als vielmehr um flächendeckende Präsenz und stetiges Wachstum“, erläuterte Angela Inden. „Entscheidend für den Erfolg sind Nachhaltigkeit und Freiwilligkeit“.


Erwin Teufels Ratschläge an die WirtschaftFachkräftemangel bedroht Wirtschaftswachstum
Staatssekretär Ingo Rust stand Rede und Antwort
Für die Mitglieder des engeren Beirats des Württembergischen
Ingenieurvereins gab es im Rahmen ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr ein besonderes Highlight. Der Sozialdemokrat Ingo Rust, parlamentarischer Staatssekretär im baden-württembergischen Ministerium für Finanzen und Wirtschaft stand am 31. Januar den gut 30 Teilnehmern knapp zwei Stunden lang Rede und Antwort. Der 34-jährige gelernte Ingenieur ist nicht nur seit neun Jahren Landtagsabgeordneter und seit dem Regierungswechsel Staatsekretär bei Nils Schmid. Schon während seines Studiums an der Fachhochschule in Esslingen wurde er Mitglied im württembergischen Ingenieurverein.
Wie Rust betonte, seien die Haushaltsberatungen für das Jahr 2012 abgeschlossen und es würden keine neuen Schulden gemacht. Die Zinsen für die bestehenden Kredite des Landes betragen nach Rusts Worten jährlich satte 1,8 bis zwei Milliarden Euro. Durch Einsparungen und Kürzungen bei den Personal- und Sachausgaben werde der Haushalt 2012 um insgesamt 254 Millionen Euro entlastet. Dennoch könne man auf die finanzielle Situation des Landes alles andere als stolz sein. So gäbe es einen gewaltigen Sanierungsstau in Höhe von vier Milliarden Euro, dem man sich nach und nach nähern müsse. Im laufenden Jahr seien Investitionen geplant in den Hochwasserschutz, in den Erhalt der Landesstraßen, in den öffentlichen Nahverkehr und in die Sanierung landeseigener Gebäude wobei dabei die Einsparung on Energie im Vordergrund stehe.
Baden-Württembergischer Wirtschaftsminister Nils Schmid und Allianzpartner unterzeichnen Bündnispapier
Esslingen. Baden-Württemberg ist das Bundesland mit dem größten Mangel an Fachkräften. Dieses Defizit wird weiter ansteigen. Prognosen zufolge können aufgrund der demografischen Entwicklung bis in zehn Jahren 250.000 Stellen nicht besetzt werden. Der wirtschaftliche Erfolg ist in Gefahr. Zur Sicherung des Fachkräfteangebots trafen sich Vertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaft und Verbänden mit den baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid (SPD), um gemeinsam die Allianz für Fachkräfte in Baden-Württemberg zu gründen.
![]() Der Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid im Gespräch mit dem VDI-Landesvorsitzenden Prof. Eberhard Halle |
Mit einem zehn Punkte umfassende Zielkatalog soll das Fachkräfteangebot für die mittelständische Wirtschaft gesichert werden. So soll die berufliche Aus- und Weiterbildung verstärkt, die Beschäftigung von Frauen, älteren Menschen und Personen mit Migrationshintergrund gesteigert, die Langzeitarbeitslosigkeit abgebaut und das Vollbeschäftigungsniveau erhöht werden. Die gezielte Zuwanderung von Fachkräften aus dem In- und Ausland sowie aus Nicht-EU-Staaten wird ebenfalls ins Auge gefasst. Auch die Steigerung der Anzahl an Beschäftigenten im Mangelberuf Ingenieurwesen steht auf dem Positionspapier. Baden-Württemberg ist bundesweit das Land mit dem größten Mangel an Ingenieuren. Allein in der Region Stuttgart fehlen im Metall- und Elektrobereich 2000 Ingenieure. Kein Wunder, dass der Vorsitzende des VDI Landesverbandes Baden-Württemberg, Professor Dr. Eberhard Haller als Allianzpartner mit vertreten ist. Denn ein Aufgabenschwerpunkt des VDI Landesverbandes ist das Interesse junger Männer und Frauen an technischen Berufen und am Ingenieurstudium zu wecken.
Pilotprojekt – Wiedereinstieg in Ingenieurberufe
Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften v. a. in den MINT-Berufen, also in den Arbeitsbereichen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Daher spielen qualifizierte Angebote zur Unterstützung der zahlreichen gut ausgebildeten Frauen, die nach Elternzeit oder Tätigkeit in anderen Bereichen wieder zeitnah in das Berufs leben zurückkehren wollen, eine wichtige Rolle.
Zum einen lässt sich durch die Einbindung des weib lichen Arbeitskräftepotenzials der zunehmende Fachkräfte be darf insbesondere in Branchen mit hohem Ingenieuranteil bereits kurzfristig mildern. Zudem können die Unternehmen mit interessanten Angeboten zur Weiterqualifizierung die Mitarbeiterinnen auch langfristig binden.
Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ ein Pilotprojekt zur Verbesserung der Wiedereinstiegsbedingungen in die Ingenieurberufe durch ein duales Weiterbildungsprogramm initiiert.
Dieses Projekt richtet sich einerseits an Berufsrückkehrerinnen mit abgeschlossenem Studium des Ingenieurwesens oder verwandter Bereiche und Ingenieurinnen, die in andere Tätigkeitsbereiche abgewandert sind. An dererseits richtet sich das Angebot an Personalverantwortliche aus gewerblich-technischen Unternehmen in Baden-Württemberg. Im Vordergrund stehen die Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt und Maschinenbau.
Die Initiative „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ wird von der Baden-Württemberg-Stiftung aus Mitteln der Zukunftsinitiative Innovation und Exzellenz gefördert.
Für die Zukunft des Wirtschafts- und Technologie-Standortes Deutschland sind gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure eine der zentralen Voraussetzungen. Deshalb droht der bereits länger andauernde Ingenieurmangel mittel- bis langfristig zu einem der größten Probleme in der industriellen und technologischen Entwicklung unseres Landes zu werden. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund müssen zum einen das Ingenieurstudium und der Ingenieurberuf für größere Zielgruppen attraktiver werden. Zum anderen müssen die Rahmenbedingungen des Ingenieurstudiums in einem höheren Maße als bisher einen erfolgreichen Abschluss ermöglichen.
Der Bologna-Prozess bietet den Hochschulen nach Auffassung des VDI weitere Chancen, im Rahmen der Neugestaltung ihrer Studienangebote zusätzliche Studierende für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge zu gewinnen.
Stuttgart. Der Beethovensaal und die angrenzenden Räumlichkeiten des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle in Stuttgart waren Anziehungsmagnet von Mitgliedern und Freunden des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV). Rund 800 Gäste kamen zum traditionellen Landesball der Technik, der wie jedes Jahr am ersten Adventsamstag veranstaltet wird. Prof. Dr. Eberhard Haller, Vorsitzender des Württembergischen Ingenieurvereins begrüßte die Gäste und ließ die Aktivitäten des WIV im zurück liegenden Jahr Revue passieren. Der Schirmherr des Balls Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, Vorstandsmitglied der Ed. Züblin AG wünschte einen schönen Abend mit viel Unterhaltung und Tanz. Beides gab es zur Genüge. Moderator Alexander Perlick führte durch das Programm, das mit akrobatischen, künstlerischen und musikalischen Highlights gespickt war. Die Tombola lockte mit vielen wertvollen Preisen und zur Musik der Tanz- und Showband SEVEN UP im Beethovensaal und zu den Klängen der Eventband dropezone im Foyer wurde bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.
Jugendliche Forscher hatten am 6. Oktober nachmittags im VDI-Haus in Stuttgart-Vaihingen das Sagen. Aktuelle Arbeiten aus dem Landeswettbewerb Technik von „Jugend forscht“ wurden vorgestellt. Auf Messeständen und in Form von Plakaten wurde der Erfindungsgeist der jungen Generation präsentiert. Arbeiten, die sich mit dem Handling eines PKW-Anhängers befassen, waren ebenso vertreten wie die Beantwortung der Frage, welche Kräfte beim Radfahren auf den Radler und auf das Fahrrad wirken und wann eine Federung Sinn macht. Aber auch die Beleuchtung von Sicherheitstüren sowie Türdrückern an Eingangstüren und die Anwendung eines Langzeit-EKGs, deren gesamte Technik die Größe einer Zigarettenschachtel hat, standen auf dem Programm. Daneben präsentierte das Rennteam der Universität Stuttgart ihre jüngsten Aktivitäten im Rahmen der Formula Student und die Technikschule Esslingen stellte ihr Programm vor. Die einzelnen Arbeiten sind in Form einer Posterausstellung noch einige Zeit im VDI-Haus Stuttgart zu bewundern.
K-Energietechnik bei der Veranstaltung „Besichtigung des Kraftwerkskomplexes Heizkraftwerk Altbach/Deizisau der EnBW“ am 7. September 2011 vor Ort verschaffen.
auf den letzten Platz besetzt. Anziehungsmagnet für die rund 100 Studenten war nicht nur der Vortrag „Berufseinstieg und erste Karriereschritte“, der gemeinsam vom DLR und vom Württembergischen Ingenieurverein e.V. angeboten wurde. Mit Dr. Heiko Mell war ein Referent vor Ort, der in Sachen Personalberatung kein Unbekannter ist. Mit 15.000 selbst geführten Einstellungsgesprächen, als Autor der Serie „Karriereberatung“ in den VDI nachrichten sowie zahlreicher Bücher begeisterte der gelernte Wirtschaftsingenieur sein junges Publikum. Denn Heiko Mell sprach darüber, was die Hochschulen ihren Studenten schuldig bleiben: die Spielregeln des Berufslebens.
auf dem Gemeinschaftsstand des Württembergischen Ingenieurvereins und des Fraunhofer Instituts an der richtigen Adresse. Dort ging man der Frage nach, warum Flugzeuge abheben. Doch nicht graue Theorie war angesagt. Vielmehr konnten sich die Kinder mit Balsaholz und Papier als Flugzeugbauer beweisen. Ob Akrobat, Albatros, Brieftaube oder Stummelnase – mit der richtigen Falttechnik hoben alle Flieger ab. Seit zwei Jahren ist der Württembergische Ingenieurverein auf dem Kinder- und Heimatfest mit einem wechselnden Technikangebot für Kinder ab fünf Jahren präsent. Insbesondere die ortsansässigen Vereine zeigen dort ihre Angebote und werben auf diese Weise um Nachwuchs.
Mitglieder aus der Region Stuttgart mit 50- und 60-jähriger Mitgliedschaft wurden vom Vorsitzenden des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV) Prof. Dr.-Ing. Eberhard Haller und dem Schriftführer des Vereins Dr.-Ing. Wolfram Fischer am 6. Juli für ihre Treue zum VDI vor der WIV-Mitgliederversammlung 2011 im Bürgerhaus Stuttgart- Möhringen geehrt. Umrahmt wurde der Festakt durch zwei klassische Klavierstücke, die der WIV-Geschäftsführer Dr.-Ing. Paul Martin Schäfer zu diesem festlichen Anlass vortrug. Die Jubilare wurden bei Kaffee und Kuchen mit dem neuen VDI-Imagefilm auf das aktuelle Geschehen im VDI eingestimmt. In seiner Festrede ging Eberhard Haller auch auf anschauliche Beispiele für technische Entwicklungen seit Jahrzehnten ein und weckte manche nette Erinnerung. Die vielen langjährigen Mitgliedschaften zeigen, dass der VDI für jede Phase der beruflichen Entwicklung und jeden Lebensabschnitt ein guter Partner für Ingenieure ist und ein attraktives Angebot hat.
Der Ursula-Ida-Lapp-Saal des Bürgerhauses in Stuttgart Möhringen war am 6. Juli fest in Händen des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV). Pünktlich um 17.30 Uhr eröffnete der Vorstandsvorsitzende des WIV, Prof. Dr. Eberhard Haller die Mitgliederversammlung 2011. In seinem Rechenschaftsbericht ließ Haller die Geschäftsjahre 2009 und 2010 Revue passieren. Als herausragende Ereignisse in den vergangenen zwei Jahren wertete der Vorstandsvorsitzende den parlamentarischen Abend im Porsche-Museum mit dem Thema „Auswirkungen alternativer Antriebskonzepte auf die heimische Wirtschaft“, das 11. VDI-Forum, bei dem es um „Mobilität im Ballungsraum“ ging sowie das 12. VDI-Forum im Züblin-Haus mit dem Thema „Nachhaltigkeit in Ballungsgebieten“ und den jeweils im November stattfindenden Landesball der Technik.
Foto: WIV-Schatzmeister Dipl.-Ing. Reinhard Hahner berichtet über die Finanzen
Rennstall-Atmosphäre hautnah erlebten 17 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus Stuttgarter Gymnasien.Sie kamen am 10 Juni, dem Tag der Technik, auf Einladung des Württembergischen Ingenieurvereins in die Universität Stuttgart. Studenten verschiedener Fakultäten des Formula Student Rennteams präsentierten dort ihren in Eigenregie konzipierten und gebauten Rennwagen. Mit diesem 120 Stundenkilometer schnellen Boliden, der von 0 auf 100 in weniger als vier Sekunden beschleunigt, gewann das studentische Rennteam der Universität Stuttgart vor vier Jahren auf dem Hockenheimring den Weltmeistertitel. Studentische Rennteams aus insgesamt 19 Nationen mussten sich den Schwaben geschlagen geben. Doch nicht nur mit Verbrennungsmotoren wird an den Start gegangen. Mit dem im Oktober 2009 gegründete Greenteam wurde anstelle konventioneller Verbrennungstechnik ein mit Strom betriebener Rennwagen geplant und gebaut.
Das SSB Veranstaltungszentrum Waldaupark in Stuttgart-Degerloch war bis auf den letzten Stuhl besetzt. Insgesamt 900 Gäste hatten im Festsaal Platz genommen, um an vorderster Front die beiden neuen Rennwagen der Formula Student Teams zu bestaunen. Der vom VDI alle zwei Jahre ausgerichtete Deutsche Ingenieurtag bot im Mai diesen Jahres einen würdigen Rahmen, den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Württembergischen Ingenieurvereins für seine Verdienste auszuzeichnen.
Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, wurde am 24. Mai 2011 in Düsseldorf die höchste Auszeichnung des VDI, die Grashof-Denkmünze verliehen. Der Präsident des VDI Prof. Dr.-Ing. Bruno Braun würdigte Bullingers langjährige, herausragende Arbeit und seine Verdienste um das Ingenieurwesen. Er habe als Wissenschaftler, Hochschullehrer und Ideenmanager stets einen ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Problemen gefunden. Kennzeichen seiner Forschung sei die konsequente Ausrichtung auf den „Menschen als Maß der Technik“. Bullinger prägte in den vergangenen Jahren die Diskussion über die Entwicklung der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft entscheidend mit und agierte als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Am 18. Mai war es endlich soweit, Audi öffnete seine Tore für die Studenten und Jungingenieure (suj) aus Stuttgart.
Der Vortragsraum C des VDI-Hauses in Stuttgart Vaihingen war am 14. April fest in Händen des vermeintlich schwachen Geschlechts. Der Girls’Day war angesagt und Schülerinnen der Klassen 7 bis 13 folgten der Einladung des Württembergischen Ingenieurvereins (WIV), um aus kompetentem Munde die Vorzüge einer Ausbildung im technischen Bereich zu erfahren.
denten, Erfahrungen bei der Konstruktion, Fertigung und Finanzplanung im Automobilbereich zu sammeln.
Der offizielle Startschuss ins neue Jahr fiel für den württembergischen Ingenieurverein Ende Januar. 120 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft,
Verwaltung und Hochschule sowie Vertreter des VDI kamen zum Neujahrsempfang nach Stuttgart.
Bericht der VDI nachrichten, Düsseldorf, 18.2.2011
Um mehr Lebensqualität durch eine nachhaltige Entwicklung von Stadtbezirken ging es bei 12. VDI Forum des Württembergischen Ingenieurvereins im Züblin-Haus in Stuttgart-Möhringen, zu dem rund 250 Gäste kamen.
Am Freitag, den 29. Januar 2010 findet um 17:00 Uhr der Neujahrsempfang des Verein Deutscher Ingenieure im VDI-Haus in Stuttgart-Vaihingen statt, zu dem der Vorstandsvorsitzende des Vereins Prof. Dr. Eberhard Haller, Werkleiter bei Mercedes-Benz in Sindelfingen, eingeladen hat.
ers. Denn der Druck, innovativ zu sein, ist gerade für die Wirtschaft in Baden-Württemberg sehr hoch.
Am 16. Juli 2009 wurde im Regierungspräsidium Stutgart Vertretern aus der Landespolitik von Baden-Württemberg und der Öffentlichkeit ein völlig neu konzipiertes Elektrofahrzeug vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen 3,5t-Lieferwagen , das der schwäbische Tüftler Reinhalrdt Ritter aus einem Serienfahrzeug der Maerke Renault auf reinen Elektroantrieb umgebaut hat.